Negative Serviceerlebnisse
26 Nov
Autor: Bernd Reutemann - Kategorie: Negativ
Ja, auch das kann passieren!
Jeder versteht unter Dienstleistung etwas anderes…
Hier können Sie Dampf ablassen und Ihre negativen Serviceerlebnisse erzählen.
Plaudern Sie aus Ihrem Nähkästchen…
…danach geht´s Ihnen wieder besser!
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Kommentare
Sie finden hier 5 Kommentare zu “Negative Serviceerlebnisse”
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der Reisende
meinte am 26. November 2008 - 15:09 Uhr
das Auto ohne Navigation,
war letzte Woche dienstlich unterwegs, hatte in Hamburg einen Mietwagen mit Navi bestellt. Ging zur Parkgarage, setzte mich ins Auto und suchte, nach 5 Minuten ging ich zum Servicetelefon - der Techniker machte mir klar, dass dort ein Navigationsgerät sein muss, nach meinem Bitten kam er dann und musste feststellen, oh, doch keins drin. Ich mit dem Gepäck zurück zum Flughafen, zur “netten” Dame von der Autovermietung… - Ich sagte, kein Navi drin - Ihre Antwort..kann gar nicht sein. Nach 18 Stunden auf den Beinen hatte ich keine Lust auf Diskussion und bat um einen anderen Wagen. Sie wollte es jedoch nicht verstehen, letztendlich gab Sie mir mürrische ein Ersatzfahrzeug. Meine Bitte - liebe Dienstleister, das fehlende Navi war nicht das Problem, sondern das miese Beschwerdemanagement. Das könnt ihr doch besser.
Noch eine Frage, warum kostet der Winterreifen beim Mietwagen extra??? -
Bernd Reutemann
meinte am 1. Dezember 2008 - 11:46 Uhr
die Bahn in vollen Zügen genießen…
der ICE war total überfüllt, ich hatte einen Sitzplatz, jedoch für den Anschlusszug, welche ich durch Verspätung verpasst hatte. So stand ich nun im Flur der 1. Klasse, sonst waren bereits alle Flure belegt. Eine junge Zugbegleiterin kam, wollte meinen Fahrschein sehen und sagte:
Sie dürfen hier mit dieser Karte nicht stehen, ich dachte, netter Humor, doch als Sie sagte, ich soll nun diesen Bereich verlassen, sonst werde der Zugchef geholt… alles klar
Also, nicht mit dem Ticket für die 2. Klasse (Sitzplatz) im Flur der 1. Klasse stehen und auch nicht die Toilette der 1. Klasse benutzen. -
Bernd Reutemann
meinte am 18. Dezember 2008 - 21:22 Uhr
heute in Stuttgart,
der Versuch eine Uhr zu kaufen.. .nein anders, mann, oder besser Frau hat mir geholfen Geld zu sparen. Die Situation war filmreif. In der Königstraße in einen riesen Sportgeschäft hatte ich eine Uhr ausgesucht und wollte diese kaufen. Leider wollte keine der jungen Verkäuferinnen im UG mir diese Uhr geben. Eine putze die Bildschirme weiter und sagte, ich rufe den Kollegen, der kam nicht und die Kollegin sagte, Sie hat keine Zeit, sie musste nämlich Ware aufhängen. Glückwunsch und Danke dass mir die Mitarbeiterinnen im UG der World of sports geholfen haben zu sparen.
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toni
meinte am 21. Dezember 2008 - 21:43 Uhr
nach Diktat verreist,
was für ein Satz. Dienstleister mit Jura-Studium gibt es noch viele Chancen. Angefangen, von Begrüßung durch das Empfangsteam, Wartebereich, Termintreue, Erreichbarkeit, KOmmunikation usw.. Manchmal glaube ich, dass manche Anwälte noch nicht gemerkt haben, dass Sie ein austauschbares Produkt haben.
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Kerstin
meinte am 21. Dezember 2008 - 21:46 Uhr
Vom Umtausch ausgeschlossen.
Kürzlich habe ich in einem Schuhgeschäft für meine Tochter 4 Jahre ein Paar Schuhe mitgenommen und fragte zum Glück noch ob ich diese Umtauschen kann, falls sie meiner Tochter nicht passen. Antwort des FAchhändlern “nein- ist reduzierte Ware und diese ist vom Umtausch ausgeschlossen???”…
Ok - ich habe die Schuhe dann nicht gekauft. Etwas mehr Kundensicht hätte ich mir gewünscht.
lg Grüße von Kerstin aus FN
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